Auto-Zulieferer werden bald wieder stark nachgefragt sein und da könnte auch bei Hella bald wieder was gehen. Hella KGaA Hueck & Co ist ein weltweit führender Automobilzulieferer. Der Konzern ist auf Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert. Hella agiert in den Bereichen Automotive, Aftermarket und Special Applications. Im Bereich Automotive entwickelt, produziert und vertreibt Hella verschiedene Artikel für die Lichttechnik und Elektronik für Fahrzeughersteller oder weitere Zulieferbetriebe. Hella bietet sehr gute Qualität und ein verlässliches Wachstum. Derzeit gibt Hella viel Geld für Forschung und Entwicklung aus, was sich langfristig sehr positiv auf das Ergebnis auswirken wird. Charttechnisch sieht das nach Bodenbildung aus und die letzten Tage konnte Hella schon wieder Boden gut machen. Mit einem KGV von 10 ist Hella günstig bewertet und bietet laut Analysten Platz bis 50 Euro. Von daher kann man sich Hella jetzt ins Depot legen, denn die Aktie ist kurz vor der Kursexplosion.
Bei Hypoport haben die Analysteneinschätzungen keinen Auftrieb mehr gegeben. Denn eine Investmentbank hat Hypoport mit „Buy“ und einem Kursziel von 100 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Finanzdienstleister profitiere von der Niedrigzinswelle, schrieb der Analyst in einer Studie. Das SDax-Unternehmen dürfte seinen Marktanteil ausbauen. Wir sind aber nicht traurig, dass Hypoport fällt, denn Sie sollten versuchen wieder günstig an Bord zu kommen. Vielleicht gibt es wieder einen kurzen Ausverkauf bei der Aktie, wie wir das schon einmal erleben durften als Hypoport auf 70,20 Euro abstürzte. Bei 73 Euro würden wir Hypoport wieder kaufen.
Daimler investiert 1 Mrd. Euro in ein neues Werk in Ungarn. Geplant ist die Produktion von Pkw der Marke Mercedes-Benz mit Front- und Heckantrieb. Es geht bei Daimler Schlag auf Schlag und es ist ein Fehler bei Daimler nicht investiert zu sein. Sie können bei Daimler unter 60 Euro weiter kaufen, denn es ist nur eine Frage der Zeit bis Daimler die 70 Euro erreichen wird. Von daher nutzen Sie die Rückschläge unter 60 Euro und kaufen oder stocken weiter auf.
Starke Zahlen gab es zuletzt von Cancom. Der Umsatz stieg von 430,5 Millionen Euro auf 492,2 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern stieg der Gewinn von 12,9 Millionen Euro auf 22,6 Millionen Euro. Auf das zweite Quartal entfallen ein Umsatz von 257,5 Millionen Euro und ein operativer Gewinn von 11,6 Millionen Euro. Das dürfte wieder Kurse von über 50 Euro möglich machen. Wir gehen sogar noch weiter und geben Cancom ein Kursziel von 60 Euro. Von daher auf die Watchlist setzen und unter 40 Euro kaufen.