Es wundert schon, dass die Aktie von GFT Tech WKN 580060 nicht von der Stelle kommt. Dabei sind die Aussichten mehr als gut. GFT konzipiert und realisiert IT-Lösungen mit Fokus auf die Bereiche Finanzdienstleistungen und Logistik. Darüber hinaus werden auch IT-Spezialisten für Unternehmen aller Branchen vermittelt. Die Commerzbank gab nun bekannt, dass 80% der relevanten Prozesse digitalisiert werden sollen, um signifikante Effizienzsteigerungen zu realisieren. Die Ausgaben dürften bei gut 2 Mrd. Euro liegen. GFT ist auf die Finanzbranche spezialisiert und die Commerzbank gehört zu den 30 größten Kunden im Retail Banking. Wenn das Institut in die IT investiert, hat GFT beste Chancen an neue Aufträge zu kommen. Darüber hinaus zeigt die strategische Entscheidung der Commerzbank, dass die Digitalisierung bei den Banken vorangetrieben wird. Die Aktie läuft in einem intakten Abwärtstrend. Sollte der Kurs aber nochmals in den Bereich zwischen 16,00 und 16,50 Euro fallen, sollte man einen Reboundposition eingehen. Ausgehend von 16 Euro könnte es wieder zu Kursen von bis zu 18-19 Euro kommen. Hier wären schnelle 15-20% Tradinggewinn möglich. GFT daher auf die Watchlist setzen.
Grammer ist weiter eine der besten Aktien am Markt. Es kann gut sein, dass Großaktionär Halog hier weitere Aktien zugekauft hat. Halog ist bei seinem letzten Übernahmeversuch leer ausgegangen daher vermutet man, dass Halog bei Grammer zugreifen wird. Grammer könnte nämlich auch von einem chinesischen Unternehmen übernommen werden. Grammer hat mit der Shaanxi Automobile Group im ersten Quartal ein Gemeinschaftsunternehmen für die gemeinsame Herstellung von Lkw-Sitzen gegründet. Shaanxi Automobile ist der viertgrößte Hersteller von Heavy Duty Trucks in China. Somit wäre es nicht auszuschließen, dass Shaanxi über eine strategische Beteiligung bei Grammer nachdenkt. Halog muss also schnell sein, wenn man Grammer übernehmen möchte, denn die chinesische Wirtschaft ist in einer Phase des Umbruchs und möchte der Taktgeber bei fortschrittlichen Technologien und Innovationen sein. Darum nimmt auch die Anzahl der Übernahmen in Deutschland durch chinesische Unternehmen zu. Von daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Halog oder ein chinesisches Unternehmen zugreifen werden. Unter 60 Euro wird die Übernahme dann aber sicher nicht über die Bühne gehen, daher können Sie Grammer weiter kaufen.
Alphabet ist eine global agierende Holding, die unter ihrem Dach verschiedene Tochterunternehmen verwaltet. Die größte davon ist Google – die Online-Suchmaschine wird weltweit am häufigsten verwendet und wird in über 130 verschiedenen Sprachen angeboten. Die Aktie ist in einem intakten langfristigen Aufwärtstrend, der sich auch in den nächsten Jahren noch fortsetzen wird. Mit Google Home steigt das Unternehmen jetzt auch in den Smart-Home-Markt ein, der gewaltiges Potenzial bietet. Man ist hier noch lange nicht am Ende, daher kaufen und liegen lassen.
CENIT ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich Informationstechnologie, insbesondere für Internet-Technologien. Mit einem Schwerpunkt auf Product Lifecycle Management- und Enterprise Content Management-Lösungen sowie Outsourcing bietet das Systemhaus maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Die Aktie ist eine gute Depotbeimischung und sollte bei Ihnen jetzt im Depot sein. Wir erwarten hier noch Kurse von 30 Euro in den nächsten Monaten.