ProSieben ist ein deutscher Privatsender, der 1989 auf Sendung ging. Gemeinsam mit Kabel Eins, Sixx und Sat.1 ist die ProSiebenSat1.Media AG in Deutschland, der Schweiz und Österreich tätig. Zu weiteren Geschäftsbereichen gehören neben der werbefinanzierten Sender auch die Gruppe maxdome als größte Online-Videothek in Deutschland, MyVideo für Online-Spiele und die Musikplattform Ampya. Der Kurs war permanent steigend und Experten empfehlen, die Aktie weiter zu kaufen. Die Aktie gehört in jedes langfristige Depot und sollte gekauft werden. Kurzfristig kann es allerdings nochmals unter 45 Euro gehen. Das muss man einplanen, aber unter 45 Euro ist eine gute Kaufregion bei der Aktie. Kursziel 55-60 Euro. Denn ProSieben kommt Anfang März wahrscheinlich in den DAX.
Fielmann und Dürr konnten am Donnerstag neue Rekordzahlen vorlegen, aber beim Ausblick für 2016 haben beide enttäuscht was dann auch den Kursverlust am Donnerstag erklärt. Doch bei beiden Aktien sind die trüben Aussichten schon mehr als eingepreist, daher sehen wir nochmalige Rückschläge von 5% und mehr als klare Kaufkurse an.
Die Aktie von Telefonica würden wir in Adva tauschen, denn hier dürfte langfristig mehr zu holen sein. Die ADVA Optical Networking SE ist ein international führender Anbieter von Telekommunikationsinfrastrukturlösungen für den Einsatz, das Management und die Bereitstellung von Netzwerken und Hochgeschwindigkeitsdiensten. Insbesondere stellt das Unternehmen integrierte Hard- und Software-Lösungen zur Verfügung, die den nahtlosen Aufbau von optischen Netzen ermöglichen. Adva hat sehr gute Zahlen vorgelegt und 2016 sind mit guten Märkten durchaus 15 Euro möglich. Telefonica hingegen wird sich kaum von der Stelle bewegen.
Wenn die Crashpropheten Recht behalten wird der Dax sogar unter 8.300 Punkte fallen. Wenn nicht, werden wir bald wieder fünfstellige Kurse beim DAX sehen. Denn die vorgelegten Zahlen vieler Unternehmen sind auf Rekordniveau und nur weil der Ausblick etwas schwächer ausfällt, sollte man nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Das meiste ist in den Kursen auch schon eingepreist, daher sollte man Kurse unter 9.000 Punkte nutzen, um DAX-Aktien zu kaufen.
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