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Bei WCM ist aber weiter alles in Ordnung. Alleine mit dem Deal in Straubing hat WCM-Chef Efremidis gezeigt, dass er ein sehr gutes Timing beim Kauf von Immobilien hat. Der Leerstand von 12% wurde gleich auf 9% reduziert, da man gleich neue Mieter finden konnte. Problem hat der WCM-Chef nicht neue Objekte zu finden, denn wie man hört, sollen die Verhandlungen bei einigen Objekten schon sehr weit fortgeschritten sein. Das Immobilienportfolio will man dieses Jahr noch weiter ausbauen, mit dem Ziel einen Immobilienbestand von 1 Mrd. Euro vorweisen zu können. Neue Objekte dürften wieder mit neuen Aktien gekauft werden, wo wir uns vorstellen können, dass die Aktie zu 3 Euro ausgegeben wird. WCM hat mit den Barmitteln und einer angenommenen Kreditfinanzierung von 50% eine Kaufkraft von ca. 300 Mio. Euro. Das hohe Tempo dürfte WCM also auch im zweiten Halbjahr fortsetzen und auch DIC Asset hat verlauten lassen, dass man sich vorstellen kann, den Anteil an WCM nochmals zu erhöhen. Wir gehen daher weiter von einem Kursziel von 4 Euro aus. Was wir allerdings brauchen ist Geduld, aber die Aktie sollte man unter 3 Euro kaufen.
Daimler investiert 1 Mrd. Euro in ein neues Werk in Ungarn. Geplant ist die Produktion von Pkw der Marke Mercedes-Benz mit Front- und Heckantrieb. Es geht bei Daimler Schlag auf Schlag und es ist ein Fehler bei Daimler nicht investiert zu sein. Sie können bei Daimler weiter kaufen, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Daimler die 70 Euro erreichen wird. Von daher nutzen Sie die aktuellen Kurse noch und kaufen oder stocken weiter auf.
Starke Zahlen gab es von Cancom. Umsatz steigt von 430,5 Millionen Euro auf 492,2 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern stieg der Gewinn von 12,9 Millionen Euro auf 22,6 Millionen Euro. Auf das zweite Quartal entfallen ein Umsatz von 257,5 Millionen Euro und ein operativer Gewinn von 11,6 Millionen Euro. Das sollte den nötigen Schub für Kurse um die 50 Euro bringen. Wir gehen sogar noch weiter und geben Cancom ein Kursziel von 60 Euro. Von daher kaufen.
Ein Profiteur des Megatrends „Autonomes Fahren“ ist NVIDIA, dass dafür die Entwicklungsplattform „Drive PX“, entwickelt hat, mit dem sich das Auto der Zukunft komplett selbst steuern lässt. Dank Echtzeit-Screening von Millionen Daten, Außenkameras und Messlasern oder Radarsensoren ist das Auto dabei in der Lage, seine Umgebung zu erkennen und entsprechend zu differenzieren. Die von Nvidia entwickelte Technologie und Chipsätze seien bei Autobauern beliebt, wobei unter anderem AUDI mit Nvidia an der Entwicklung eines Fahrzeugsteuerungsassistenzgerätes zusammenarbeite. In den kommenden 10 bis 15 Jahren werde jedes Auto wahrscheinlich einen Nvidia-Chip besitzen. Zudem profitiert NVIDIA mit seinen Grafikprozessoren von der Marktdurchdringung bei Virtual Reality-Inhalten. Vor allem die VR-Games brauchen leistungsstarke Grafikprozessoren, damit keine Zeitverzögerungen oder Ruckler auftreten. NVIDIA eignet sich somit auch als langfristige Investition und dreistellige Kurse sind die nächsten Monate und Jahre zu erwarten. Man muss aber Geduld mitbringen, darum geben wir der Aktie auch genügend Zeit um den Trend langsam weiter nach oben zu entwickeln. Unser Fazit: Kaufen.